FANORONA - ein Spiel aus dem Mittelalter

Abwechselnd wird je ein Spielstein entlang der Linien bewegt. Dabei schlägt man Steine desSpielpartners auf folgende Weise: Die Zugweite derSteine beträgt grundsätzlich ein einzelnes Feld weit.

 

Sitzt der eigeneStein direkt neben einer ununterbrochenen Steinreihe des Spielpartners, so kannman diese schlagen, indem man von ihr auf eben dieser Linie ein Feld weitwegzieht.

 

Man kann auch Steinreihen schlagen, indem man sich genau auf sie zu bewegt, also ihr Nachbarfeld betritt. Einzelne Steine können ebensogeschlagen werden, also indem man deren Nachbarfeld verlässt, oder es mit einemStein betritt.

 

Man schlägt immer nur auf der Linie auf der man zieht! Außerdem sindKettenzüge möglich. Schlägt man einen Stein oder eine Steinreihe und kanndanach erneut schlagen, so kann man dies augenblicklich tun. Man darf in einemKettenzug jederzeit die Zugrichtung ändern.

Es gibt nur eine Einschränkung: Innerhalb eines Kettenzuges darf kein Feld zweimal betretenwerden. Der schlagende Stein darf innerhalb des Zuges nicht gewechselt werden. Es herrscht allgemein Zugzwang und bedingter Schlagzwang. Das bedeutet, dass man in seinemZug wenigstens einen Stein schlagen muss.

Hat man mehrere Schlagmöglichkeiten, so darf man frei wählen und des Weiteren sind Kettenzüge keine Pflicht. Sobald man keinerlei Schlagmöglichkeit hat, darf man einen Stein ein Feld weiter setzten.

 

Ziel ist es allegegnerischen Steine zu schlagen.

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